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München will Breitensportstadt werden

Sonntag, der 23. Oktober 2016

Münchens Antwort auf die „Acitve City“ benannte die für Sport zuständige dritte Bürgermeisterin Münchens, Christine Strobl, am 11.10.16 mit: „Wir sehen unseren Schwerpunkt im Bereich Breitensport.“ Dennoch soll der Sportausschuss der Stadt in seiner nächsten Sitzung am 11. November ein Leistungssportkonzept verabschieden bei dem auch Trendsportarten oder Randsportarten größeren Raum finden sollen.

Darin soll beschrieben werden, wie München zukünftig den Spitzensport sinnvoll unterstützen wird. Das Konzept sieht eine Konzentration der Förderung auf die lokalen Bundesstützpunkte vor und orientiert sich damit bereits an den Überlegungen zur Reform der Spitzensportförderung, die am 19.10.16 in einer öffentlichen Anhörung im Sportausschuss des Bundestags kontrovers diskutiert worden sind.

Für zwei Fachverbände, den Bayrischen Hockeyverband und den Bayrischen Tischtennis Verband, bedeutet die Entscheidung der Stadt, das lange geplante Leistungszentrum Hockey nicht zu bauen, jedoch vermutlich das Aus für die Chance auch nach der geplanten Reform der Spitzensportförderung noch Bundesstützpunkt zu bleiben.

Als Untermieter in der Halle hätte der Bayrische Tischtennisverband die Chance gehabt, den Status Bundesstützpunkt zu behalten, der an die Bedingung gekoppelt ist über eine Sportstätte zu verfügen, die in der Nähe des neuen Sportgymnasiums München-Nord gelegen ist. Geld für einen eigenen Hallenbau haben weder Hockey- noch Tischtennisverband. München trifft damit bereits weitreichende Entscheidungen im Bezug auf die Leistungssportförderung.

Aber die Stadt will kräftig in den Breitensport investieren, denn Sport wird als geeignetes Integrationsinstrument für Neu-Münchner betrachtet. „Sportbürgermeisterin“ Strobl erwartet in den kommenden zehn Jahren „zwischen 130 000 bis 150 000“ Neuankömmlinge und fügte gleich hinzu, „dass das neben neuen Chancen vor allem auch neue Herausforderungen bringe. Gerade auch für den Breitensport.“ Knapp 40 Millionen Euro gibt die Stadt für die Sportförderung in München aus. Der Großteil davon fließt in die Infrastruktur, um den insgesamt 558 960 aktiven Mitgliedern in den Münchnern Sportvereinen eine Grundlage für die sportliche Betätigung zu bieten.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/investitionen-muenchen-will-den-breitensport-fit-fuer-die-zukunft-machen-1.3200646

16. Internationaler Hamburger Kongress endet mit Appell von Sylvia Schenk

Freitag, der 16. September 2016

Sylvia Schenk fordert für die Bewerbung zur Fußball-EM 2024 „transparente Kriterien“

„Wenn wir den Sport und sein Image ändern wollen, dann müssen wir dafür kämpfen“, erklärte Sylvia Schenk in einer Keynote zum Abschluss des 16. Hamburger Kongresses für Sport, Ökonomie und Medien. Die Leiterin der „Arbeitsgruppe Sport“ bei Transparency International benannte am Dienstag Probleme wie Korruption oder Doping, welche zum insgesamt schlechten Image des Sports führen würden, erklärte aber, dass der Sport die Instrumente habe, sein schlechtes Image zu verändern. „Wir müssen uns von der Illusion lösen, dass im Sport alles gut ist. Das war es früher auch nicht, doch jetzt haben wir die Möglichkeiten, Missstände aufzudecken. Das ist ein Fortschritt“, sagte Schenk.

Vor allem hinsichtlich einer deutschen Bewerbung um die Fußball-Europameisterschaft 2024 forderte sie Klartext: „Es muss eine transparente Bewerbung jeder möglichen Teilnehmerstadt geben. Die Auswahlkriterien des DFB müssen ebenfalls transparent sein.“ Sylvia Schenk wies dem deutschen Fußball eine „Führungsrolle“ zu: „Die Bewerbung ist eine Chance, aber auch Verpflichtung.“ Schenk verwies darauf, dass im Sport an Problemen aktiv gearbeitet werde, auch bei der FIFA. Die Vergabe der Fußball-WM an Katar habe bereits zur Einführung einer Frauen-Fußballmannschaft im Land geführt. „Über Sport-Großveranstaltungen haben wir die Möglichkeit, Botschaften zu überbringen“, fügte Schenk hinzu.

Der zweite Tag des Kongresses stand zudem im Zeichen der Inklusion mit zwei Vorträgen von Sven Albrecht, Bundesgeschäftsführer von Special Olympics Deutschland, sowie von Steffen Greve von der Leuphana Universität Lüneburg.

Der 16. Kongress für Sport, Ökonomie und Medien fand am Montag und Dienstag erstmals in der HafenCity Universität statt und wurde von der Hochschule Macromedia in Kooperation mit dem Hochschulsport Hamburg organisiert. Die Schirmherrschaft der Veranstaltung mit 32 nationalen und internationalen Referenten vor rund 100 Zuhörern hatte der Hamburger Senator für Inneres und Sport, Andy Grote. Grote setzte am Montag ein aktives Zeichen für die Zukunft des Sports in der Hansestadt. „Das gescheiterte Olympia-Referendum war ein Einschnitt, eine Zäsur“, erklärte Grote, „aber Sport ist weiter ein zentrales Thema der Stadt.“

Grote zeigte die Eckpunkte des neuen „Active City“-Konzepts des Hamburger Senats auf: „Hamburg will in Zukunft europaweit zur attraktivsten Beachvolleyball-Metropole werden.“ Auch in den Schul- und Breitensport soll investiert werden: „Alleine in Hamburgs Schulsporthallen sollen in den kommenden Jahren Investitionen in Höhe von 130 Millionen getätigt werden. Zusätzlich soll in jedem Stadtbezirk mindestens eine barrierefreie Sportstätte errichtet werden.“

Trotz des negativen Referendums blickte der Senator positiv nach vorne. „Auch wenn Olympia in Hamburg auf absehbare Zeit kein Thema mehr sein wird“, sagte Grote, „das Standing des Sports darf nicht auf’s Spiel gesetzt werden.“ Bis 2024 soll das „Active City“-Konzept umgesetzt werden, insgesamt sind 26 Vorhaben und 6 Empfehlungen geplant.

Nach einer launigen Eröffnung von Walter Pelka, Präsident der HafenCity Universität, hatte sich zum Auftakt der bekennende Olympia-Fan Wolfang Maennig, Professor der Universität Hamburg, mit den Bewerbern für Olympische Spiele befasst – den Städten und ihren Bewohnern. Die Vergangenheit und die große Anzahl der gescheiterten Olympia Referenden zeige, dass Olympische Spiele in der Wahrnehmung der Menschen negativ behaftet seien. Es scheine, sagte Maennig, als haben die Menschen regelrecht Angst vor Olympia in der eigenen Stadt. Die Investitionen in Milliarden Höhe, würden die positiven Effekte Olympischer Spiele überstrahlen. Ein Beispiel: Je näher Menschen an den Stadien geplanter Spiele wohnten, desto deutlich negativer fiel das Ergebnis ihrer Abstimmung aus, auch wenn ein grundsätzliches Interesse an Olympia im eigenen Land nachweisbar war.

Maennig endete mit einer zukunftweisenden Aussicht für die Sportstadt Hamburg: „Olympische Spiele in Deutschland werden nur funktionieren, wenn die Idee einer Austragung langsam und auf natürlichem Wege in der ganzen Bevölkerung wächst“.  Als einen weiteren Höhepunkt des Kongresses hatte Silvia Weihermüller, Produzentin von „Die Norm“, das innovative und transmediale Sportdokumentarprojekt präsentiert. Zwei Jahre lang wurden Hamburger Sportler auf ihrem Weg zu den Olympischen Spielen in Rio begleitet. In einem anschließenden Gespräch hatte der Silbermedaillen-Gewinner im Ruder-Achter, Eric Johannesen, ein deutliches Bekenntnis der Stadt Hamburg für den Leistungssport gefordert.

Erfolgreicher erster Veranstaltungstag

Dienstag, der 13. September 2016

Senator Grote setzt Zeichen beim Hamburger Kongress für Sport, Ökonomie und Medien

Hamburgs Senator für Inneres und Sport, Andy Grote, setzte im Rahmen des 16. Hamburger Kongresses für Sport, Ökonomie und Medien ein aktives Zeichen für die Zukunft des Sports in der Hansestadt. „Das gescheiterte Olympia-Referendum war ein Einschnitt, eine Zensur“, erklärte Grote am Montag in der HafenCity Universität, „aber Sport ist weiter ein zentrales Thema der Stadt.“

Vor knapp 100 Zuhörern zeigte Grote die Eckpunkte des neuen „Active City“-Konzepts des Hamburger Senats auf: „Hamburg will in Zukunft europaweit zur attraktivsten Beachvolleyball-Metropole werden.“ Auch in den Schul- und Breitensport soll investiert werden: „Alleine in Hamburgs Schulsporthallen sollen in den kommenden Jahren Investitionen in Höhe von 130 Millionen getätigt werden. Zusätzlich soll in jedem Stadtbezirk mindestens eine barrierefreie Sportstätte errichtet werden.“

Trotz des negativen Referendums blickte der Senator positiv nach vorne. „Auch wenn Olympia in Hamburg auf absehbare Zeit kein Thema mehr sein wird“, sagte Grote, „das standing des Sports darf nicht auf’s Spiel gesetzt werden.“ Bis 2024 soll das „Active City“-Konzept umgesetzt werden, insgesamt sind über 30 Vorhaben geplant.

Der Hamburger Kongress für Sport, Ökonomie und Medien wird erstmals organisiert vom Hochschulsport Hamburg zusammen mit der Hochschule Macromedia. Am Montag und Dienstag diskutieren über 30 internationale Referenten zu Themen rund um sportliche Großveranstaltungen, konomie und Medien.

Nach einer launigen Eröffnung von Walter Pelka, Präsident der HafenCity Universität, befasste sich der bekennende Olympia-Fan Wolfang Maennig, Professor der Universität Hamburg, mit den Bewerbern für Olympische Spiele – den Städten und ihren Bewohnern. Die Vergangenheit und die große Anzahl der gescheiterten Olympia Referenden zeige, dass Olympische Spiele in der Wahrnehmung der Menschen negativ behaftet seien. Es scheine, sagte Maennig, als haben die Menschen regelrecht Angst vor Olympia in der eigenen Stadt. Die Investitionen in Milliarden Höhe, die nötig sind, um Olympische Spiele auszurichten, würden die positiven Effekte Olympischer Spiele überstrahlen. Ein Beispiel: Je näher Menschen an den Stadien geplanter Spiele wohnten, desto deutlich negativer fiel das Ergebnis ihrer Abstimmung aus, auch wenn ein grundsätzliches Interesse an Olympischen Spielen im eigenen Land nachweisbar war.

Maennig endete mit einer zukunftweisenden Aussicht für die Sportstadt Hamburg: „Olympische Spiele in Deutschland werden nur funktionieren, wenn die Idee einer Austragung langsam und auf natürlichem Wege in der ganzen Bevölkerung wächst“.  Zum Abschluss präsentierte „Die Norm“ ihr innovatives und transmediales Sportdokumentarprojekt. Zwei Jahre lang begleiteten die Filmproduzenten Sportler auf ihrem Weg zu den Olympischen Spielen in Rio und gaben vor allem den Sportlern eine Bühne, die auch ohne eine Medaille gewonnen zu haben, außergewöhnliches vollbrachten.

Ausblick auf zwei spannende Tage in Hamburg

Sonntag, der 11. September 2016

Der diesjährige 16. Internationale Hamburger Kongress für Sport, Ökonomie und Medien steht vielleicht mehr noch als in der Vergangenheit im Zeichen von Sportgroßveranstaltungen: die Olympischen Spiele von Rio sind kaum zu Ende gegangen während parallel die paralympischen Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt am Zuckerhut nach Edelmetall streben.

Auch wenn die Titelkämpfe der Paralympics noch in vollem Gange sind, hat die Auseinandersetzung und vielleicht sogar „Abrechnung“ mit den weltweit größten Multisportveranstaltungen bereits begonnen. Von den „schlechtesten Spielen der Neuzeit“ ist die Rede und vom „Verrat“ olympischer Ideale. Der Aufbruch, den sich das IOC mit der Agenda 2020 gesetzt hat, scheint nicht nur nötiger denn je, sondern mit den Olympischen und Paralympischen Spielen in Brasilien bereits ad-absurdum geführt.

Obwohl die Entscheidung um den Ausrichtungsort früher gefallen ist; ein IOC, das eher vertuscht und schönredet als offensichtliche Probleme auch als solche zu benennen und das folgenschwere Entscheidungen an die Fachverbände oder die Weltantidopingagentur WADA delegiert, wie die zur Partizipation von Nationen, denen ein systematischer Verstoß gegen die substantiellen „Spielregeln“ eines fairen Wettstreits im Sinne der Olympischen Idee mit Staatsdoping nachgewiesen wird, erscheint bestenfalls hilflos denn geneigt die potentielle Strahlkraft des größten Sportfestes der Menschheit von den Verwitterungserscheinungen der letzten Jahrzehnte zu befreien und im wahrsten Sinne des Wortes wieder „gesellschaftsfähig“ zu machen.

Vor diesem Hintergrund mutet es daher beinahe gleichermaßen hilflos an, wenn in der Folge im Sinne eines „wir können das besser“ reflexartig der eigene Hut in den Ring geworfen wird. Damit mag sich vielleicht die Katerstimmung bei all denen steigern lassen, die das Scheitern des Referendums Ende vergangenen Jahres um eine nationale Bewerbung mit Hamburg an der Spitze nach wie vor bedauern. Es verhindert aber vor allem die Aufarbeitung und konstruktive Auseinandersetzung mit den Gründen des Scheiterns; jüngst in Rio in Bezug auf die olympische Idee ebenso wie in Bezug auf den Wert der Marke – und letzten Herbst in Hamburg in Bezug auf den Glauben an eine „echte“ Partizipation und Einbeziehung der Menschen vor Ort.

Bewegung, Sport und Spiel haben eine hohe gesellschaftliche Bedeutung. Als Freizeitangebot wird Sport zu einem Standortfaktor und mit der Inszenierung von Sport wird dieser zu einem mächtigen Wertschöpfungsinstrument. Wie kaum ein anderes Medium eignet sich der Sport als Plattform für die Kommunikation von Wertvorstellungen ebenso wie von Marketingbotschaften und lässt sich der Sport als „Vehikel“ auch für das Vermitteln sportferner Inhalte nutzen. Die daraus resultierende Vielfalt an Stakeholdern, Interessen und Zielen macht eine systematische Aufbereitung nicht einfach.

Gleichzeitig erklärt sich daraus aber auch die Notwendigkeit „über den eigenen Gartenzaun“ zu blicken und in einen aktiven Dialog zu treten. Erst wenn dieser gelingt, wenn die Beteiligten nicht nur voneinander wissen sondern auch die jeweiligen Standpunkte kennen und verstehen, dann kann beispielsweise auch „Sport und Stadtentwicklung“ als in interdependenter Prozess funktionieren und nicht nur als ein Nebeneinander.

In diesem Sinne referieren und diskutieren unter dem eben genannten Leitthema anlässlich der Konferenztage am 12. und 13. September, erstmals in den Räumen der Hafen-City-Universität Hamburg, mit Blick auf das ursprünglich angedachte Veranstaltungsgelände der Olympiabewerbung für 2024, Ökonomen und Soziologen, Stadtplaner und Veranstalter, Sportler und Funktionäre, Vermarkter und Sponsoren, Filmemacher und Broadcaster, Wissenschaftler und Praktiker … am Beispiel lokaler wie internationaler Projekte Analysen, Entwürfe und Visionen.

Der Hochschulsport Hamburg übernimmt mit der diesjährigen Veranstaltung die Trägerschaft für den Internationalen Hamburger Kongress für Sport, Ökonomie und Medien, um als einer der größten Sportanbieter in der Stadt einen aktiven Beitrag an der Schnittstelle zwischen wissenschaftlicher Auseinandersetzung und konkreter Umsetzung von Konzepten und Inhalten zu leisten.

Danken möchten wir dem Sportamt der Freien und Hansestadt Hamburg und dem Bundesinstitut für Sportwissenschaft in Hamburg, deren erneute Unterstützung diesen Kongress weiterhin ermöglicht haben.

Wir freuen uns als Veranstalter gemeinsam mit Ihnen auf zwei spannende, erlebnis- und erkenntnisreiche Tage!

Die Organisatoren

 

Druck auf DOSB Vorstand wird zunehmend größer …

Samstag, der 3. September 2016

Im Zuge der Aufarbeitung der Olympischen Spiele in Rio gerät der DOSB Vorstand selbst immer mehr in Kritik aufgrund seiner „Nibelungentreue“ (Prof. Dr. Wolfgang BUSS, DOG)  zum IOC Präsidenten Thomas Bach.

Der Versuch, diejenigen Fachverbände, die ihre sportlichen Ziele nicht erreicht haben, als Blitzableiter zu nutzen, kann trotz der Entscheidung von Christa Thiel, nicht noch einmal als Präsidentin des Schwimmverbandes zu kandidieren, als gescheitert betrachtet werden.

Die Athletinnen und Athleten bemängeln neben den Rahmenbedingungen in Rio immer offener die Haltung des DOSB Vorstands zum IOC Beschluss im Bezug auf das russische Staatsdoping, die Kluft der Fachverbände zum Dachverband sei so groß wie nie konstatieren Grit Hartmann und Robert Kempe vom WDR, entgegen der Aussage von Alfons Hörmann „ist die DOSB Spitze ziemlich isoliert“, sagt Christian Baumgartner, Präsident BVDG, erste Sponsoren (z.B. Sioux) ziehen sich bereits zurück. Das alles zu einem Zeitpunkt, wo der DOSB ein „neues“ (?) Spitzensportkonzept mit dem Innenministerium abstimmen will.

Nach den Olympischen Spielen, heißt vor den Olympischen Spielen.

Der WDR Bericht, „miserables Zeugnis“, zeigt auf, dass sich der DOSB möglicherweise nach dem gescheiterten Referendum von Hamburg und den Spielen von Rio, der größten Herausforderung seit der Zusammenführung von DSB und NOK unter Thomas Bach (!) gegenüber sieht.

Erste Ergebnisse einer Effizienzanalyse des DOSB durch eine externe Unternehmensberatung, zeigen zentrale Schwächen auf, die auch an den führenden Köpfen im Vorstand festgemacht wird.

Beim 16. Internationalen Hamburger Kongress Sport, Ökonomie und Medien am 12./13.09.16, durchgeführt in der Hafencity Universität Hamburg, veranstaltet vom Hochschulsport Hamburg in Kooperation mit der Macromedia Hochschule Hamburg, bietet sich die erste Gelegenheit nach den Spielen von Rio, zur Auseinandersetzung mit den Konsequenzen anhand von wissenschaftlichen Beiträgen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung zur Teilnahme am Kongress finden Sie hier: http://www.symposium-hamburg.com

SONDERPREIS FÜR HSB Vereinsmitglieder

Für Teilnehmende aus den im Hamburger Sportbund organisierten Vereinen gilt ein vergünstigter Tarif von 75,00 € pro Person. Gruppen ab 4 Personen zahlen 50,00 /TeilnehmerIn. Der VTF Hamburg erkennt die Teilnahme mit 5Ue für den Erhalt von Lizenzen für Übungsleitende aus den Vereinen an.

In der Teilnahmegebühr sind enthalten, neben der Teilnahme an allen Vorträgen, die Verpflegung mit Mittagessen sowie vormittags und nachmittags mit Getränken und kleinen Snacks.

Kontakt der Organisationsleitung

Hochschulsport Hamburg – Turmweg 2 – 20148 Hamburg

Telefon: +49 (0)40 – 428387869

Email: info(at)symposium-hamburg.com

CAS bestätigt Ausschluss Russlands für die Paralympischen Spiele

Mittwoch, der 24. August 2016

Die Olympischen Spiele in Rio sind Geschichte und die Kritik an der Veranstaltung und dem IOC ist massiv. Dennoch wird in NRW, offensichtlich nicht abgestimmt mit dem DOSB, schon wieder der Ball einer möglichen Bewerbung der Rhein-Ruhr Region um die Austragung hochgeworfen. Mit entsprechenden Folgen bei den aufmerksamen Beobachtern der Entwicklungen. So schreibt Bianca Rietig-Schreiber in ihrem Blog „Sportspitzen“: „Eigentlich hatte man gedacht: Jetzt ist erst einmal der Deckel drauf auf dem Fass deutsche Olympiabewerbung“. Jens Weinrich betrachtet die Entscheidung des CAS zum Ausschluss der Russischen Delegation von den Paralympischen Spielen als“eine Ohrfeige für die Whistleblower-Feinde und Putin-Freunde und Vasallen um IOC-Präsident Thomas Bach“ und kritisiert vor allem die Reaktion von DOSB Chef Alfons Hörmann im Fall Stepanowa anlässlich dessen Interview mit dem Deutschlandfunk. Auch die Süddeutsche Zeitung konstatiert „Paralympics sind gefährlich für Thomas Bach“.

Der 16. Internationalen Hamburger Kongress Sport, Ökonomie und Medien am 12. und 13.09.2016 in der HafenCity Universität Hamburg ist die erste Veranstaltung unmittelbar nach den Spielen, die sich auch damit auseinandersetzen wird.

Einige Beiträge des Kongresses beschäftigen sich mit den Konsequenzen und Lehren aus den gescheiterten Bewerbungsverfahren der jüngeren Vergangenheit, andere zeigen Chancen und Risiken der Ausrichtung von Sportgroßveranstaltungen auf.

Zum Beispiel beschäftigt sich Frau Prof. Dr. Gabriele Mielke (HWT Berlin) in Ihrem Beitrag Mega-Sportevents als Katalysator für die Stadtentwicklung Rio de Janeiros“ mit den Wirkungen der Olympischen Spiele auf den Austragungsort.

Hamburgs Senator für Inneres und Sport, Herr Andy Grote, hat die Schirmherrschaft für den Kongress übernommen und wird selbst einen Beitrag zum „Active City Konzept“ der Hansestadt leisten. Das Konzept ist entstanden aus der Diskussion um die Frage, was von den Einzelprojekten der Olympiabewerbung in die Stadtentwicklung perspektivisch übernommen werden kann. Die Überlegungen in diesem Konzept sind für alle Sportveranstalter und Vertreter des organisierten Sports in Hamburg gleichermaßen interessant.

Am Montagabend ist eine spannende Podiumsdiskussion geplant, wo die Macher von DIE NORM und Athleten ihre Sichtweisen diskutieren werden. Zugesagt hat bereits Christoph Schubert (Eishockey), weitere SportlerInnen, darunter auch aktuelle Olympioniken, sind angefragt.

Am Dienstag soll ein Schwerpunkt beim Thema Inklusion liegen. Unter anderen wird sich Sven Albrecht, geschäftsführendes Vorstandsmitglied Special Olympics Deutschland mit der Fragestellung, „Wirkung von Sportgroßveranstaltungen für eine inklusive Stadtentwicklung am Beispiel von internationalen und nationalen Spielen von Special Olympics“ beschäftigen.

WICHTIGER HINWEIS für Übungsleiterinnen und Übungsleiter in den Vereinen: Der VTF erkennt die Veranstaltung mit 5UE für die Lizenzverlängerung an!

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.symposium-hamburg.com

SONDERPREIS FÜR HSB Vereinsmitglieder

Für Teilnehmende aus den im Hamburger Sportbund organisierten Vereinen gilt ein vergünstigter Tarif von 75,00 € pro Person. Gruppen ab 4 Personen zahlen 50,00 /TeilnehmerIn

In der Teilnehmergebühr sind enthalten neben der Teilnahme an allen Vorträgen, die Verpflegung mit Mittagessen, sowie vormittags und nachmittags mit Getränken und kleinen Snacks.

Kontakt der Organisationsleitung

Hochschulsport Hamburg – Turmweg 2 – 20148 Hamburg

Telefon: +49 (0)40 – 428387869

Email: info(at)symposium-hamburg.com

„Doch noch einmal Olympische Spiele in Deutschland …?“

Sonntag, der 14. August 2016

Die Olympischen Spiele sind in vollem Gang, da melden sich trotz der umfangreichen Kritik an den Rahmenbedingungen in Rio, z.B. leeren Stadien, fehlender Politprominenz, grünem Wasser im Springerpool oder mangelnder Hygiene im Athletendorf die ersten Akteure zurück auf der Bühne, die eine Austragung Olympischer Spiele in Deutschland als Ziel setzen wollen.

Der Kölner Sport- und Eventmanager Michael Mronz regt eine Rhein-Ruhr Bewerbung an, denn „“Einzelne Städte sind nicht mehr in der Lage, ein solches Großereignis allein zu finanzieren„, sagte er gegenüber dem Kölner „Express“.

Die NRW Ministerpräsidentin Hannelore Kraft nahm den Ball gleich auf und sagte gegenüber Kölner Stadt-Anzeiger: „Wenn es beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) die Bereitschaft gibt, sich von Gigantomanie abzuwenden und bescheidenere Spiele zuzulassen, dann könnte ich mir eine NRW-Bewerbung gut vorstellen.“

Dagegen rät der für den Sport verantwortliche Bundesinnenminister Thomas de Maizière nach den schlechten Erfahrungen mit den drei gescheiterten Bewerbungen der Vergangenheit zu Geduld und warnt gegenüber dem Sport-Informations-Dienst (SID) vor überhastetem Handeln: „Ich finde es richtig, dass wir jetzt mal ein bisschen Gras über die Dinge wachsen lassen“, so de Maizière im Interview mit dem Sport-Informations-Dienst (SID): „Und wenn wir dann neu überlegen, dann sollten wir es alle gemeinsam tun. Und anders, als es bisher der Fall war.“

Trotz der Niederlagen bei den letzten Bewerbungsprozessen und vielleicht um der Kritik an der Leistungssportförderung insgesamt zuvor zu kommen, die nach den Spielen in Rio, aufgrund der bisher bescheidenen Medaillenausbeute wohl erwartet wird, hat der DOSB einen Entwurf zu einem Strategiepapier an die Generalsekretäre der Mitgliedsverbände gesendet, das darauf abzielt eine erneute Bewerbung um die Austragung Olympischer Spiele ins Auge zu fassen, wenn die Spiele 2024 in die USA würden.

Der oberste Sportler selbst hat die Kritik bereits vorweg genommen: „In zahlreichen Sportarten sei Deutschland einfach nicht mehr konkurrenzfähig“ zitiert die Augsburger Allgemeine Alfons Hörmann aus einem ARD Interview in Rio am 14.08.16. Die Antwort des „Chef de mission“ Michael Vesper, ist wenig überraschend, die Forderung nach mehr Geld, bevor überhaupt Möglichkeiten zu einem besseren Mitteleinsatz geprüft worden sind, denn immerhin steckt das BMI nach eigenen Angaben jährlich 153 Millionen in die Spitzensportförderung und der DOSB ist nicht mal in der Lage die Zahl seiner Athletinnen und Athleten korrekt zu benennen.

Ganz anders Frank Busemann, der in seiner Olympiakolumne das Dilemma der ewigen Medaillenzählerei beklagt und dazu auffordert „den Ball flach zu halten und die Widersprüche der Vergaben aufzeigt.

Beim 16. Hamburger Kongress Sport, Ökonomie und Medien am 12./13. September, in der Hafencity Universität Hamburg werden die positiven und negativen Aspekte einer Olympiabewerbung aus verschiedenen Gesichtspunkten heraus diskutiert werden und sicher auch die Frage, ob einzelne Gebietskörperschaften überhaupt noch in der Lage sind solch ein Projekt zu stemmen, oder dafür nur noch Metropolregionen in Frage kommen…

Hier geht es zur Anmeldung…

Der Countdown für den 16. Internationalen Hamburger Kongress Sport, Ökonomie und Medien am12. und 13.09.2016 in der HafenCity Universität Hamburg läuft.

Freitag, der 5. August 2016

Die Keynote Speaker und weiteren Referenten stehen im Wesentlichen fest und die Abstracts der Beiträge sind auf der Webseite der Veranstaltung unter „MEET“ bereits einsehbar.

Zahlreiche Medien beschäftigen sich anlässlich der Eröffnung der Olympischen Spiele in Rio mit Fragen rund um die Herausforderungen der Durchführung und auch die beim Kongress in Hamburg anwesenden Expertinnen und Experten blicken selbstverständlich nach Südamerika.

So setzen sich zwei Keynote Speaker des Kongresses, Sylvia Schenk (Frankfurt – Transparency International) und Prof. Dr. Wolfgang Maennig (Universität Hamburg), im ARD Beitrag „Die Sportfalle“, gemeinsam mit anderen kritisch mit der Situation in Rio auseinander.

Der Zeitpunkt des diesjähriges Kongresses, am 12./13.09.16 direkt nach den Olympischen Spielen und noch während der Paralympischen Spiele, bietet die Gelegenheit unmittelbar reflektierend zurück zu blicken, aber eben auch in die Zukunft z.B. auf das noch laufende Bewerbungsverfahren für die Olympischen Spiele 2024, oder die Vorbereitung der Spiele in Tokio 2020, für die das IOC gerade 5 neue Sportarten zugelassen hat.

Darunter mit Skateboard, Sportklettern und Surfen drei Sportarten, von der sich das IOC eine besondere Wirkung auf eine jüngere Zielgruppe erhofft. Im Bezug auf die Planungen im Bereich Stadtentwicklung werden in Hamburg sicher Sportklettern und Skateboard nun eine andere Aufmerksamkeit erfahren und einfordern.

Einige Beiträge des Kongresses beschäftigen sich mit den Konsequenzen und Lehren aus den gescheiterten Bewerbungsverfahren der jüngeren Vergangenheit, andere zeigen Chancen und Risiken der Ausrichtung von Sportgroßveranstaltungen auf. Der Blick von Christian Toetzke (©IRONMAN) zum Beispiel, richtet sich nach China, wo unter dem Dach der WANDA SPORTS HOLDING die Marke IRONMAN große Pläne hat.

Hamburgs Senator für Inneres und Sport, Herr Andy Grote, hat die Schirmherrschaft übernommen und wird selbst einen Beitrag zum „Active City Konzept“ der Hansestadt leisten. Das Konzept ist entstanden aus der Diskussion um die Frage, was von den Einzelprojekten der Olympiabewerbung in die Stadtentwicklung perspektivisch übernommen werden kann.

Am Montagabend ist eine spannende Podiumsdiskussion geplant, wo die Macher von DIE NORM und Athleten ihre Sichtweisen diskutieren werden. Zugesagt hat bereits Christoph Schubert (Eishockey), weitere SportlerInnen, darunter auch aktuelle Olympioniken, sind angefragt.

ALLGEMEINE INFORMATIONEN

Der Kongress richtet sich gleichermaßen an Wissenschaftler wie Entscheidungsträger und Gestalter des professionalisierten und des gemeinnützig organisierten Sports, die sich mit der Planung, Organisation und Vermarktung von Sport(-groß-)Veranstaltungen auseinandersetzen.

Der Hochschulsport Hamburg verfolgt gemeinsam mit der Hochschule Macromedia am Standort Hamburg das Ziel, mit dem Kongress den Theorie-Praxis Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft anzuregen und zu moderieren. Daraus sollen Impulse für die Sportpolitik der Stadt Hamburg und Agenturen, Unternehmen sowie Sportanbieter resultieren.

YOUNG SCIENCE AWARD

Der internationale Hamburger Kongress für Sport, Ökonomie und Medien hat sich seit mehreren Jahren erfolgreich der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses verschrieben. Ausgeschrieben wird daher der „Young Science Award“, teilnahmeberechtigt sind Studierende und Absolventen deutscher und internationaler Hochschulen bis spätestens zwei Jahre nach Studienabschluss, die das Ergebnis einer eigenen Projekt- oder Abschlussarbeit einreichen. Teilnehmer am Young Science Award sind für den Kongress kostenbefreit.

EINREICHUNGEN für den YSA

Abstract-Einreichungen (A4, max. eine Seite bzw. 2.400 Zeichen inkl. Leerzeichen) erwarten wir in anonymisierter Form noch bis zum 12.08.2016 an info@symposium-hamburg.com. Eine Rückmeldung nach erfolgtem Review-Verfahren erfolgt bis zum 31.08.2016.

Weitere Informationen zur Veranstaltung, das vorläufige Programm und die Anmeldemöglichkeit finden Sie auf der Veranstaltungswebseite: http://www.symposium-hamburg.com

Kontakt:

Hochschulsport Hamburg – Turmweg 2 – 20148 Hamburg

Telefon: +49 (0)40 – 428387869 – Email: info(at)symposium-hamburg.com

ARD Beitrag „Die Sportfalle“ unter Mitwirkung von Sylvia Schenk und Prof. Dr. Wolfgang Maennig

Mittwoch, der 3. August 2016

Zwei Keynote Speaker des diesjährigen Kongress mit Analysen in „Die Story im Ersten: Die Sportfalle“ vom 01.08.2016 …

Neben anderen Wissenschaftlern kommen in diesem Film Sylvia Schenk (Frankfurt) und Prof. Dr. Wolfgang Maennig (Hamburg) zu Wort. Der Beitrag zeigt, welchen Schaden Olympische Spiele und andere Großsportevents der Natur zufügen, wie die Demokratie ausgehebelt wird, Gesetze erzwungen werden, die Steuerzahler des Ausrichterlandes die Kosten tragen müssen, wirtschaftliche und politische Eliten massiv den eigenen Vorteil im Sinn haben und die eigene Volkswirtschaft dadurch mit Langzeitfolgen belasten.

Die Wirtschaftskrise hält das Ausrichterland Brasilien im festen Griff, Sportlerinnen und Sportler, Olympia-Touristen werden am Flughafen von demonstrierenden Sicherheitskräften und Feuerwehrleuten begrüßt, die seit Monaten keine Gehälter mehr erhalten. Favelas wurden gewaltsam geräumt. Olympische Spiele in Rio – kein Grund zum Feiern für die Bürger entgegen der Aussage von IOC Präsident Thomas Bach.

Die im November 2015 neu gegründete „Sports and Rights Alliance“, in der auch Sylvia Schenk mitwirkt, versucht dem wirtschaftlichen Druck mit der Forderung nach Einhaltung der Menschenrechte etwas entgegenzusetzen.

Podiumsdiskussion mit den Machern von „DieNorm“ und Athleten

Mittwoch, der 27. Juli 2016

Der Call for Paper für den 16. Internationalen Hamburger Kongress Sport, Ökonomie und Medien hat ein hochattraktives Referentenfeld für die Veranstaltung ergeben, die am 12. und 13.09.2016 in den Räumen der Hafen City Universität Hamburg stattfinden wird.

Der Kongress richtet sich gleichermaßen an Wissenschaftler wie Entscheidungsträger und Gestalter des professionalisierten und des gemeinnützig organisierten Sports, die sich mit der Planung, Organisation und Vermarktung von Sport(-groß-)Veranstaltungen auseinandersetzen.

Hamburgs Senator für Inneres und Sport, Herr Andy Grote, hat die Schirmherrschaft übernommen und wird selbst einen Beitrag zum „Active City Konzept“ der Hansestadt leisten. „Die ganze Stadt ist eine Sportfläche. Sport soll ein Teil des Hamburger Lebensgefühls sein“, sagte er im Mai bei einer Veranstaltung. Das Konzept ist entstanden aus der Diskussion um die Frage, was von den Einzelprojekten der Olympiabewerbung in die Stadtentwicklung perspektivisch übernommen werden kann.

Weitere Beiträge befassen sich einerseits naturgemäß mit dem Ausgang des Referendums und den Fragen von Partizipation bei solchen Großprojekten, die immer öfter sehr kritisch oder gar ablehnend in der betroffenen Bevölkerung betrachtet werden und andererseits mit konkreten Beispielen von Großsportveranstaltungen, sowie Fragestellungen rund um „inklusive Sportveranstaltungen bzw. Stadtentwicklung“.

Am Montagabend ist eine spannende Podiumsdiskussion geplant, wo die Macher von DIE NORM und Athleten ihre Sichtweisen diskutieren werden.

EINREICHUNGEN YOUNG SCIENCE AWARD

Einreichungen für den YSA sind in anonymisierter Form noch bis zum 12.08.2016 möglich (A4, max. eine Seite bzw. 2.400 Zeichen inkl. Leerzeichen)  an info@symposium-hamburg.com. Eine Rückmeldung nach erfolgtem Review-Verfahren zu den eingereichten Abstracts erfolgt bis zum 31.08.2016.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und das vorläufige Programm finden Sie
hier auf der Webseite.

Holcim Auditorium 1. OG (Foto_Peter Sitt)

Kontakt der Organisationsleitung
Hochschulsport Hamburg
Turmweg 2
20148 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 – 428387869
Email: info(at)symposium-hamburg.com