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CAS bestätigt Ausschluss Russlands für die Paralympischen Spiele

Mittwoch, der 24. August 2016

Die Olympischen Spiele in Rio sind Geschichte und die Kritik an der Veranstaltung und dem IOC ist massiv. Dennoch wird in NRW, offensichtlich nicht abgestimmt mit dem DOSB, schon wieder der Ball einer möglichen Bewerbung der Rhein-Ruhr Region um die Austragung hochgeworfen. Mit entsprechenden Folgen bei den aufmerksamen Beobachtern der Entwicklungen. So schreibt Bianca Rietig-Schreiber in ihrem Blog „Sportspitzen“: „Eigentlich hatte man gedacht: Jetzt ist erst einmal der Deckel drauf auf dem Fass deutsche Olympiabewerbung“. Jens Weinrich betrachtet die Entscheidung des CAS zum Ausschluss der Russischen Delegation von den Paralympischen Spielen als“eine Ohrfeige für die Whistleblower-Feinde und Putin-Freunde und Vasallen um IOC-Präsident Thomas Bach“ und kritisiert vor allem die Reaktion von DOSB Chef Alfons Hörmann im Fall Stepanowa anlässlich dessen Interview mit dem Deutschlandfunk. Auch die Süddeutsche Zeitung konstatiert „Paralympics sind gefährlich für Thomas Bach“.

Der 16. Internationalen Hamburger Kongress Sport, Ökonomie und Medien am 12. und 13.09.2016 in der HafenCity Universität Hamburg ist die erste Veranstaltung unmittelbar nach den Spielen, die sich auch damit auseinandersetzen wird.

Einige Beiträge des Kongresses beschäftigen sich mit den Konsequenzen und Lehren aus den gescheiterten Bewerbungsverfahren der jüngeren Vergangenheit, andere zeigen Chancen und Risiken der Ausrichtung von Sportgroßveranstaltungen auf.

Zum Beispiel beschäftigt sich Frau Prof. Dr. Gabriele Mielke (HWT Berlin) in Ihrem Beitrag Mega-Sportevents als Katalysator für die Stadtentwicklung Rio de Janeiros“ mit den Wirkungen der Olympischen Spiele auf den Austragungsort.

Hamburgs Senator für Inneres und Sport, Herr Andy Grote, hat die Schirmherrschaft für den Kongress übernommen und wird selbst einen Beitrag zum „Active City Konzept“ der Hansestadt leisten. Das Konzept ist entstanden aus der Diskussion um die Frage, was von den Einzelprojekten der Olympiabewerbung in die Stadtentwicklung perspektivisch übernommen werden kann. Die Überlegungen in diesem Konzept sind für alle Sportveranstalter und Vertreter des organisierten Sports in Hamburg gleichermaßen interessant.

Am Montagabend ist eine spannende Podiumsdiskussion geplant, wo die Macher von DIE NORM und Athleten ihre Sichtweisen diskutieren werden. Zugesagt hat bereits Christoph Schubert (Eishockey), weitere SportlerInnen, darunter auch aktuelle Olympioniken, sind angefragt.

Am Dienstag soll ein Schwerpunkt beim Thema Inklusion liegen. Unter anderen wird sich Sven Albrecht, geschäftsführendes Vorstandsmitglied Special Olympics Deutschland mit der Fragestellung, „Wirkung von Sportgroßveranstaltungen für eine inklusive Stadtentwicklung am Beispiel von internationalen und nationalen Spielen von Special Olympics“ beschäftigen.

WICHTIGER HINWEIS für Übungsleiterinnen und Übungsleiter in den Vereinen: Der VTF erkennt die Veranstaltung mit 5UE für die Lizenzverlängerung an!

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.symposium-hamburg.com

SONDERPREIS FÜR HSB Vereinsmitglieder

Für Teilnehmende aus den im Hamburger Sportbund organisierten Vereinen gilt ein vergünstigter Tarif von 75,00 € pro Person. Gruppen ab 4 Personen zahlen 50,00 /TeilnehmerIn

In der Teilnehmergebühr sind enthalten neben der Teilnahme an allen Vorträgen, die Verpflegung mit Mittagessen, sowie vormittags und nachmittags mit Getränken und kleinen Snacks.

Kontakt der Organisationsleitung

Hochschulsport Hamburg – Turmweg 2 – 20148 Hamburg

Telefon: +49 (0)40 – 428387869

Email: info(at)symposium-hamburg.com

„Doch noch einmal Olympische Spiele in Deutschland …?“

Sonntag, der 14. August 2016

Die Olympischen Spiele sind in vollem Gang, da melden sich trotz der umfangreichen Kritik an den Rahmenbedingungen in Rio, z.B. leeren Stadien, fehlender Politprominenz, grünem Wasser im Springerpool oder mangelnder Hygiene im Athletendorf die ersten Akteure zurück auf der Bühne, die eine Austragung Olympischer Spiele in Deutschland als Ziel setzen wollen.

Der Kölner Sport- und Eventmanager Michael Mronz regt eine Rhein-Ruhr Bewerbung an, denn „“Einzelne Städte sind nicht mehr in der Lage, ein solches Großereignis allein zu finanzieren„, sagte er gegenüber dem Kölner „Express“.

Die NRW Ministerpräsidentin Hannelore Kraft nahm den Ball gleich auf und sagte gegenüber Kölner Stadt-Anzeiger: „Wenn es beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) die Bereitschaft gibt, sich von Gigantomanie abzuwenden und bescheidenere Spiele zuzulassen, dann könnte ich mir eine NRW-Bewerbung gut vorstellen.“

Dagegen rät der für den Sport verantwortliche Bundesinnenminister Thomas de Maizière nach den schlechten Erfahrungen mit den drei gescheiterten Bewerbungen der Vergangenheit zu Geduld und warnt gegenüber dem Sport-Informations-Dienst (SID) vor überhastetem Handeln: „Ich finde es richtig, dass wir jetzt mal ein bisschen Gras über die Dinge wachsen lassen“, so de Maizière im Interview mit dem Sport-Informations-Dienst (SID): „Und wenn wir dann neu überlegen, dann sollten wir es alle gemeinsam tun. Und anders, als es bisher der Fall war.“

Trotz der Niederlagen bei den letzten Bewerbungsprozessen und vielleicht um der Kritik an der Leistungssportförderung insgesamt zuvor zu kommen, die nach den Spielen in Rio, aufgrund der bisher bescheidenen Medaillenausbeute wohl erwartet wird, hat der DOSB einen Entwurf zu einem Strategiepapier an die Generalsekretäre der Mitgliedsverbände gesendet, das darauf abzielt eine erneute Bewerbung um die Austragung Olympischer Spiele ins Auge zu fassen, wenn die Spiele 2024 in die USA würden.

Der oberste Sportler selbst hat die Kritik bereits vorweg genommen: „In zahlreichen Sportarten sei Deutschland einfach nicht mehr konkurrenzfähig“ zitiert die Augsburger Allgemeine Alfons Hörmann aus einem ARD Interview in Rio am 14.08.16. Die Antwort des „Chef de mission“ Michael Vesper, ist wenig überraschend, die Forderung nach mehr Geld, bevor überhaupt Möglichkeiten zu einem besseren Mitteleinsatz geprüft worden sind, denn immerhin steckt das BMI nach eigenen Angaben jährlich 153 Millionen in die Spitzensportförderung und der DOSB ist nicht mal in der Lage die Zahl seiner Athletinnen und Athleten korrekt zu benennen.

Ganz anders Frank Busemann, der in seiner Olympiakolumne das Dilemma der ewigen Medaillenzählerei beklagt und dazu auffordert „den Ball flach zu halten und die Widersprüche der Vergaben aufzeigt.

Beim 16. Hamburger Kongress Sport, Ökonomie und Medien am 12./13. September, in der Hafencity Universität Hamburg werden die positiven und negativen Aspekte einer Olympiabewerbung aus verschiedenen Gesichtspunkten heraus diskutiert werden und sicher auch die Frage, ob einzelne Gebietskörperschaften überhaupt noch in der Lage sind solch ein Projekt zu stemmen, oder dafür nur noch Metropolregionen in Frage kommen…

Hier geht es zur Anmeldung…

Der Countdown für den 16. Internationalen Hamburger Kongress Sport, Ökonomie und Medien am12. und 13.09.2016 in der HafenCity Universität Hamburg läuft.

Freitag, der 5. August 2016

Die Keynote Speaker und weiteren Referenten stehen im Wesentlichen fest und die Abstracts der Beiträge sind auf der Webseite der Veranstaltung unter „MEET“ bereits einsehbar.

Zahlreiche Medien beschäftigen sich anlässlich der Eröffnung der Olympischen Spiele in Rio mit Fragen rund um die Herausforderungen der Durchführung und auch die beim Kongress in Hamburg anwesenden Expertinnen und Experten blicken selbstverständlich nach Südamerika.

So setzen sich zwei Keynote Speaker des Kongresses, Sylvia Schenk (Frankfurt – Transparency International) und Prof. Dr. Wolfgang Maennig (Universität Hamburg), im ARD Beitrag „Die Sportfalle“, gemeinsam mit anderen kritisch mit der Situation in Rio auseinander.

Der Zeitpunkt des diesjähriges Kongresses, am 12./13.09.16 direkt nach den Olympischen Spielen und noch während der Paralympischen Spiele, bietet die Gelegenheit unmittelbar reflektierend zurück zu blicken, aber eben auch in die Zukunft z.B. auf das noch laufende Bewerbungsverfahren für die Olympischen Spiele 2024, oder die Vorbereitung der Spiele in Tokio 2020, für die das IOC gerade 5 neue Sportarten zugelassen hat.

Darunter mit Skateboard, Sportklettern und Surfen drei Sportarten, von der sich das IOC eine besondere Wirkung auf eine jüngere Zielgruppe erhofft. Im Bezug auf die Planungen im Bereich Stadtentwicklung werden in Hamburg sicher Sportklettern und Skateboard nun eine andere Aufmerksamkeit erfahren und einfordern.

Einige Beiträge des Kongresses beschäftigen sich mit den Konsequenzen und Lehren aus den gescheiterten Bewerbungsverfahren der jüngeren Vergangenheit, andere zeigen Chancen und Risiken der Ausrichtung von Sportgroßveranstaltungen auf. Der Blick von Christian Toetzke (©IRONMAN) zum Beispiel, richtet sich nach China, wo unter dem Dach der WANDA SPORTS HOLDING die Marke IRONMAN große Pläne hat.

Hamburgs Senator für Inneres und Sport, Herr Andy Grote, hat die Schirmherrschaft übernommen und wird selbst einen Beitrag zum „Active City Konzept“ der Hansestadt leisten. Das Konzept ist entstanden aus der Diskussion um die Frage, was von den Einzelprojekten der Olympiabewerbung in die Stadtentwicklung perspektivisch übernommen werden kann.

Am Montagabend ist eine spannende Podiumsdiskussion geplant, wo die Macher von DIE NORM und Athleten ihre Sichtweisen diskutieren werden. Zugesagt hat bereits Christoph Schubert (Eishockey), weitere SportlerInnen, darunter auch aktuelle Olympioniken, sind angefragt.

ALLGEMEINE INFORMATIONEN

Der Kongress richtet sich gleichermaßen an Wissenschaftler wie Entscheidungsträger und Gestalter des professionalisierten und des gemeinnützig organisierten Sports, die sich mit der Planung, Organisation und Vermarktung von Sport(-groß-)Veranstaltungen auseinandersetzen.

Der Hochschulsport Hamburg verfolgt gemeinsam mit der Hochschule Macromedia am Standort Hamburg das Ziel, mit dem Kongress den Theorie-Praxis Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft anzuregen und zu moderieren. Daraus sollen Impulse für die Sportpolitik der Stadt Hamburg und Agenturen, Unternehmen sowie Sportanbieter resultieren.

YOUNG SCIENCE AWARD

Der internationale Hamburger Kongress für Sport, Ökonomie und Medien hat sich seit mehreren Jahren erfolgreich der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses verschrieben. Ausgeschrieben wird daher der „Young Science Award“, teilnahmeberechtigt sind Studierende und Absolventen deutscher und internationaler Hochschulen bis spätestens zwei Jahre nach Studienabschluss, die das Ergebnis einer eigenen Projekt- oder Abschlussarbeit einreichen. Teilnehmer am Young Science Award sind für den Kongress kostenbefreit.

EINREICHUNGEN für den YSA

Abstract-Einreichungen (A4, max. eine Seite bzw. 2.400 Zeichen inkl. Leerzeichen) erwarten wir in anonymisierter Form noch bis zum 12.08.2016 an info@symposium-hamburg.com. Eine Rückmeldung nach erfolgtem Review-Verfahren erfolgt bis zum 31.08.2016.

Weitere Informationen zur Veranstaltung, das vorläufige Programm und die Anmeldemöglichkeit finden Sie auf der Veranstaltungswebseite: http://www.symposium-hamburg.com

Kontakt:

Hochschulsport Hamburg – Turmweg 2 – 20148 Hamburg

Telefon: +49 (0)40 – 428387869 – Email: info(at)symposium-hamburg.com

ARD Beitrag „Die Sportfalle“ unter Mitwirkung von Sylvia Schenk und Prof. Dr. Wolfgang Maennig

Mittwoch, der 3. August 2016

Zwei Keynote Speaker des diesjährigen Kongress mit Analysen in „Die Story im Ersten: Die Sportfalle“ vom 01.08.2016 …

Neben anderen Wissenschaftlern kommen in diesem Film Sylvia Schenk (Frankfurt) und Prof. Dr. Wolfgang Maennig (Hamburg) zu Wort. Der Beitrag zeigt, welchen Schaden Olympische Spiele und andere Großsportevents der Natur zufügen, wie die Demokratie ausgehebelt wird, Gesetze erzwungen werden, die Steuerzahler des Ausrichterlandes die Kosten tragen müssen, wirtschaftliche und politische Eliten massiv den eigenen Vorteil im Sinn haben und die eigene Volkswirtschaft dadurch mit Langzeitfolgen belasten.

Die Wirtschaftskrise hält das Ausrichterland Brasilien im festen Griff, Sportlerinnen und Sportler, Olympia-Touristen werden am Flughafen von demonstrierenden Sicherheitskräften und Feuerwehrleuten begrüßt, die seit Monaten keine Gehälter mehr erhalten. Favelas wurden gewaltsam geräumt. Olympische Spiele in Rio – kein Grund zum Feiern für die Bürger entgegen der Aussage von IOC Präsident Thomas Bach.

Die im November 2015 neu gegründete „Sports and Rights Alliance“, in der auch Sylvia Schenk mitwirkt, versucht dem wirtschaftlichen Druck mit der Forderung nach Einhaltung der Menschenrechte etwas entgegenzusetzen.

Podiumsdiskussion mit den Machern von „DieNorm“ und Athleten

Mittwoch, der 27. Juli 2016

Der Call for Paper für den 16. Internationalen Hamburger Kongress Sport, Ökonomie und Medien hat ein hochattraktives Referentenfeld für die Veranstaltung ergeben, die am 12. und 13.09.2016 in den Räumen der Hafen City Universität Hamburg stattfinden wird.

Der Kongress richtet sich gleichermaßen an Wissenschaftler wie Entscheidungsträger und Gestalter des professionalisierten und des gemeinnützig organisierten Sports, die sich mit der Planung, Organisation und Vermarktung von Sport(-groß-)Veranstaltungen auseinandersetzen.

Hamburgs Senator für Inneres und Sport, Herr Andy Grote, hat die Schirmherrschaft übernommen und wird selbst einen Beitrag zum „Active City Konzept“ der Hansestadt leisten. „Die ganze Stadt ist eine Sportfläche. Sport soll ein Teil des Hamburger Lebensgefühls sein“, sagte er im Mai bei einer Veranstaltung. Das Konzept ist entstanden aus der Diskussion um die Frage, was von den Einzelprojekten der Olympiabewerbung in die Stadtentwicklung perspektivisch übernommen werden kann.

Weitere Beiträge befassen sich einerseits naturgemäß mit dem Ausgang des Referendums und den Fragen von Partizipation bei solchen Großprojekten, die immer öfter sehr kritisch oder gar ablehnend in der betroffenen Bevölkerung betrachtet werden und andererseits mit konkreten Beispielen von Großsportveranstaltungen, sowie Fragestellungen rund um „inklusive Sportveranstaltungen bzw. Stadtentwicklung“.

Am Montagabend ist eine spannende Podiumsdiskussion geplant, wo die Macher von DIE NORM und Athleten ihre Sichtweisen diskutieren werden.

EINREICHUNGEN YOUNG SCIENCE AWARD

Einreichungen für den YSA sind in anonymisierter Form noch bis zum 12.08.2016 möglich (A4, max. eine Seite bzw. 2.400 Zeichen inkl. Leerzeichen)  an info@symposium-hamburg.com. Eine Rückmeldung nach erfolgtem Review-Verfahren zu den eingereichten Abstracts erfolgt bis zum 31.08.2016.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und das vorläufige Programm finden Sie
hier auf der Webseite.

Holcim Auditorium 1. OG (Foto_Peter Sitt)

Kontakt der Organisationsleitung
Hochschulsport Hamburg
Turmweg 2
20148 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 – 428387869
Email: info(at)symposium-hamburg.com

Schirmherrschaft durch den Innen- und Sportsenator bestätigt

Samstag, der 23. Juli 2016

Der Innen- und Sportsenator der Freien und Hansestadt Hamburg, Andy Grote, über nimmt die Schirmherrschaft des 16. Internationalen Hamburger Kongress Sport, Ökonomie und Medien.

Das Organisationskomitee freut sich sehr, dass der Innen- und Sportsenator die Schirmherrschaft für den Kongress übernommen hat, denn die Pläne der Stadt, unter dem Stichwort „Hamburg Masterplan Active City“, werden voraussichtlich ein spannendes Thema im Rahmen des Kongresses sein. (Bild: Bina Engel)

Siehe auch hier: http://www.ndr.de/sport/mehr_sport/Hamburg-plant-nach-Olympia-Aus-Active-City,sportstadthh100.html

Senator Andy Grote

Die erste Fassung des Programms ist online

Mittwoch, der 13. Juli 2016

Der Call for Paper ist abgeschlossen und bringt ein vielfältiges Referentenpanel zum 16. Internationalen Hamburger Kongress.
Neben zahlreichen Wissenschaftlichen Beiträgen rund um das Kongressthema „Sport und Stadtentwicklung“ wird es auch Beiträge aus dem Agentur Bereich geben.

Mit Christian Toetzke (Chief Development Officer and Head of Cycling; IRONMAN®) und Daniel Sautter(Actori Sport / Repucom Consulting) leisten zwei ausgewiesen Experten im Bereich der Organisation und Vermarktung von Großsportveranstaltungen einen Beitrag im September.

Hier geht es zum vorläufigen Programm: http://www.symposium-hamburg.com/talk/

Foyer Ost-1.OG_6 (Foto_Peter Sitt)

Der Countdown für den Call for Paper läuft

Freitag, der 24. Juni 2016

Call for Paper

Nur noch wenige Tage läuft die Frist zur Einreichung wissenschaftlicher Beiträge für den 16. Internationalen Hamburger Kongress Sport, Ökonomie und Medien, der am 12./13. September 2016 in der Hafencity Universität Hamburg durchgeführt wird.

Zusätzlich ausgeschrieben ist der „Young Science Award“, teilnahmeberechtigt sind Studierende und Absolventen deutscher und internationaler Hochschulen bis spätestens zwei Jahre nach Studi- enabschluss, die das Ergebnis einer eigenen Projekt- oder Abschlussarbeit einreichen. Teilnehmer am Young Science Award sind für den Kongress kostenbefreit.

 

EINREICHUNGEN
Abstract-Einreichungen (A4, max. eine Seite bzw. 2.400 Zeichen inkl. Leerzeichen) erwarten wir in anonymisierter Form bis zum 30.06.2016 an info@symposium-hamburg.com.

Eine Rückmeldung nach erfolgtem Review-Verfahren zu den eingereichten Abstracts erfolgt bis zum 31.07.2016. Weitere Informationen zum Programm und den Teilnahmemöglichkeiten finden Sie auf der Homepage www.symposium-hamburg.de.

Call for Paper_2016_GER
Call for Paper_2016_ENG

EINREICHUNGEN YOUNG SCIENCE AWARD

Einreichungen für den YSA sind in anonymisierter Form bis zum 12.08.2016 möglich (A4, max. eine Seite bzw. 2.400 Zeichen inkl. Leerzeichen)  an info@symposium-hamburg.com. Eine Rückmeldung nach erfolgtem Review-Verfahren zu den eingereichten Abstracts erfolgt bis zum 31.08.2016.

Erste Speaker bestätigt und erster Medienpartner gefunden

Donnerstag, der 23. Juni 2016

ERSTE SPEAKER BESTÄTIGT:

Auf der Liste der Rednerinnen und Redner befinden sich bereits Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit ausgewiesener Expertise im Themenfeld. So wird Prof. Dr. Maennig von der Universität Hamburg „Einsichten und Konsequenzen aus der empirischen Ökonomik“ im Bezug auf Sportgroßveranstaltungen präsentieren. Prof. Dr. Opp, derzeit University of Washington, wird sich mit der Frage auseinandersetzen, „How to Avoid a Failed Referendum? – The Case of the Hamburg Bid for the Olympic Games in 2024“. Vor dem Hintergrund der Ereignisse bei der Europameisterschaft in Frankreich wird der Beitrag von Frau Prof. Dr. Elena Trubina, von der Ural Federal University zum Thema, „The World Cup-2018: the multiple links among uneven development, legitimacy, and globalized place-making sicher viel Interesse auslösen“.

ERSTER MEDIENPARTNER GEFUNDEN

Als erster Medienpartner konnte das Hamburger Magazin SPORTING gewonnen werden, das jenseits der Tagespresse monatlich die Bandbreite und Vielfältigkeit des Sports in der Freien und Hansestadt Hamburg abbildet.

Hafencity Universität Hamburg wird Gastgeberin des Kongresses am 12./13.09.2016

Samstag, der 11. Juni 2016
Treppenhaus der HCU

Treppenhaus der HCU

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Die Hafencity Universität Hamburg wird Gastgeberin des 16. Internationalen Hamburger Kongress für Sport, Ökonomie und Medien.

Inmitten eines der größten Stadtentwicklungsprojektes Europas gelegen und mit eigener Ubahn Haltestelle der U4 ausgestattet, bietet die HCU perfekte Bedingungen für den Kongress und einen einzigartigen Blick auf das Gelände, das Fläche für die Austragung der Olympischen Spiele 2024 vorgesehen war.

Die HCU war im Rahmen der Diskussion um die Bewerbung für die Olympischen Spiele 2024 bereits Gastgeberin zahlreicher Podiumsdiskussionen zum Thema und stellt daher einen idealen Veranstaltungsort für den Kongress dar.

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