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Schirmherrschaft durch den Innen- und Sportsenator bestätigt

Samstag, der 23. Juli 2016

Der Innen- und Sportsenator der Freien und Hansestadt Hamburg, Andy Grote, über nimmt die Schirmherrschaft des 16. Internationalen Hamburger Kongress Sport, Ökonomie und Medien.

Das Organisationskomitee freut sich sehr, dass der Innen- und Sportsenator die Schirmherrschaft für den Kongress übernommen hat, denn die Pläne der Stadt, unter dem Stichwort „Hamburg Masterplan Active City“, werden voraussichtlich ein spannendes Thema im Rahmen des Kongresses sein. (Bild: Bina Engel)

Siehe auch hier: http://www.ndr.de/sport/mehr_sport/Hamburg-plant-nach-Olympia-Aus-Active-City,sportstadthh100.html

Senator Andy Grote

Die erste Fassung des Programms ist online

Mittwoch, der 13. Juli 2016

Der Call for Paper ist abgeschlossen und bringt ein vielfältiges Referentenpanel zum 16. Internationalen Hamburger Kongress.
Neben zahlreichen Wissenschaftlichen Beiträgen rund um das Kongressthema „Sport und Stadtentwicklung“ wird es auch Beiträge aus dem Agentur Bereich geben.

Mit Christian Toetzke (Chief Development Officer and Head of Cycling; IRONMAN®) und Daniel Sautter(Actori Sport / Repucom Consulting) leisten zwei ausgewiesen Experten im Bereich der Organisation und Vermarktung von Großsportveranstaltungen einen Beitrag im September.

Hier geht es zum vorläufigen Programm: http://www.symposium-hamburg.com/talk/

Foyer Ost-1.OG_6 (Foto_Peter Sitt)

Der Countdown für den Call for Paper läuft

Freitag, der 24. Juni 2016

Call for Paper

Nur noch wenige Tage läuft die Frist zur Einreichung wissenschaftlicher Beiträge für den 16. Internationalen Hamburger Kongress Sport, Ökonomie und Medien, der am 12./13. September 2016 in der Hafencity Universität Hamburg durchgeführt wird.

Zusätzlich ausgeschrieben ist der „Young Science Award“, teilnahmeberechtigt sind Studierende und Absolventen deutscher und internationaler Hochschulen bis spätestens zwei Jahre nach Studi- enabschluss, die das Ergebnis einer eigenen Projekt- oder Abschlussarbeit einreichen. Teilnehmer am Young Science Award sind für den Kongress kostenbefreit.

 

EINREICHUNGEN
Abstract-Einreichungen (A4, max. eine Seite bzw. 2.400 Zeichen inkl. Leerzeichen) erwarten wir in anonymisierter Form bis zum 30.06.2016 an info@symposium-hamburg.com.

Eine Rückmeldung nach erfolgtem Review-Verfahren zu den eingereichten Abstracts erfolgt bis zum 31.07.2016. Weitere Informationen zum Programm und den Teilnahmemöglichkeiten finden Sie auf der Homepage www.symposium-hamburg.de.

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EINREICHUNGEN YOUNG SCIENCE AWARD

Einreichungen für den YSA sind in anonymisierter Form bis zum 12.08.2016 möglich (A4, max. eine Seite bzw. 2.400 Zeichen inkl. Leerzeichen)  an info@symposium-hamburg.com. Eine Rückmeldung nach erfolgtem Review-Verfahren zu den eingereichten Abstracts erfolgt bis zum 31.08.2016.

Erste Speaker bestätigt und erster Medienpartner gefunden

Donnerstag, der 23. Juni 2016

ERSTE SPEAKER BESTÄTIGT:

Auf der Liste der Rednerinnen und Redner befinden sich bereits Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit ausgewiesener Expertise im Themenfeld. So wird Prof. Dr. Maennig von der Universität Hamburg „Einsichten und Konsequenzen aus der empirischen Ökonomik“ im Bezug auf Sportgroßveranstaltungen präsentieren. Prof. Dr. Opp, derzeit University of Washington, wird sich mit der Frage auseinandersetzen, „How to Avoid a Failed Referendum? – The Case of the Hamburg Bid for the Olympic Games in 2024“. Vor dem Hintergrund der Ereignisse bei der Europameisterschaft in Frankreich wird der Beitrag von Frau Prof. Dr. Elena Trubina, von der Ural Federal University zum Thema, „The World Cup-2018: the multiple links among uneven development, legitimacy, and globalized place-making sicher viel Interesse auslösen“.

ERSTER MEDIENPARTNER GEFUNDEN

Als erster Medienpartner konnte das Hamburger Magazin SPORTING gewonnen werden, das jenseits der Tagespresse monatlich die Bandbreite und Vielfältigkeit des Sports in der Freien und Hansestadt Hamburg abbildet.

Hafencity Universität Hamburg wird Gastgeberin des Kongresses am 12./13.09.2016

Samstag, der 11. Juni 2016
Treppenhaus der HCU

Treppenhaus der HCU

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Die Hafencity Universität Hamburg wird Gastgeberin des 16. Internationalen Hamburger Kongress für Sport, Ökonomie und Medien.

Inmitten eines der größten Stadtentwicklungsprojektes Europas gelegen und mit eigener Ubahn Haltestelle der U4 ausgestattet, bietet die HCU perfekte Bedingungen für den Kongress und einen einzigartigen Blick auf das Gelände, das Fläche für die Austragung der Olympischen Spiele 2024 vorgesehen war.

Die HCU war im Rahmen der Diskussion um die Bewerbung für die Olympischen Spiele 2024 bereits Gastgeberin zahlreicher Podiumsdiskussionen zum Thema und stellt daher einen idealen Veranstaltungsort für den Kongress dar.

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Call for Paper veröffentlicht

Donnerstag, der 12. Mai 2016

YOUNG SCIENCE AWARD
Der internationale Hamburger Kongress für Sport, Ökonomie und Medien hat sich seit mehreren Jahren erfolgreich der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses verschrieben. Ausge- schrieben wird daher der „Young Science Award“, teilnahmeberechtigt sind Studierende und Absolventen deutscher und internationaler Hochschulen bis spätestens zwei Jahre nach Studi- enabschluss, die das Ergebnis einer eigenen Projekt- oder Abschlussarbeit einreichen. Teilnehmer am Young Science Award sind für den Kongress kostenbefreit.

EINREICHUNGEN
Abstract-Einreichungen (A4, max. eine Seite bzw. 2.400 Zeichen inkl. Leerzeichen) erwarten wir in anonymisierter Form bis zum 30.06.2016 an info@symposium-hamburg.com.
Eine Rückmeldung nach erfolgtem Review-Verfahren zu den eingereichten Abstracts erfolgt bis zum 31.07.2016.Weitere Informationen zum Programm und den Teilnahmemöglichkeiten finden Sie auf der Homepage www.symposium-hamburg.de.

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Hochschulsport Hamburg übernimmt die Trägerschaft

Freitag, der 29. April 2016

Der Hochschulsport Hamburg übernimmt ab 2016 die Trägerschaft für den Hamburger Kongress Sport, Ökonomie und Medien, um als einer der größten Sportanbieter in der Stadt einen aktiven Beitrag an der Schnittstelle zwischen wissenschaftlicher Auseinandersetzung und konkreter Umsetzung von Konzepten und Inhalten zu leisten.

Gemeinsam mit der Hochschule Macromedia am Standort Hamburg verfolgt der Hochschulsport Hamburg das Ziel, mit dem Kongress den Theorie-Praxis Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft anzuregen und zu moderieren, es sollen Impulse für die Sportpolitik der Stadt Hamburg und Agenturen, Unternehmen sowie Sportanbieter resultieren.

Besondere Bedeutung erhält das Thema Sport als Motor gesellschaftlicher Entwicklung inzwischen auf der EU Ebene. Daher wird der Kongress bewusst in den Kontext der EUROPEAN WEEK OF SPORT unter dem Claim #beActive gestellt.

Der Kongress richtet sich gleichermaßen an Wissenschaftler wie Entscheidungsträger und Gestalter des professionalisierten und des gemeinnützig organisierten Sports, die sich mit der Planung, Organisation und Vermarktung von Sport(-groß-)Veranstaltungen auseinandersetzen. Die Themen und Inhalte haben daher nicht nur die Bereiche der Sportorganisation, Sportkommunikation, Sportvermarktung und des Sportmanagements an konkreten Beispielen zum Gegenstand sondern fokussieren in der Aufbereitung einen operativ-praktischen Nutzen.

Im Rahmen der Olympiabewerbung der Stadt Hamburg war ein besonders diskutierter Aspekt in Bezug auf den Attraktivitätszuwachs für die Stadt das Thema Stadtentwicklung. Auch in der Dekaden-Strategie der Freien und Hansestadt Hamburg nimmt die Stadtentwicklung durch und mit Sport einen breiten Raum ein. Die Entwicklungen im Gelände der ehemaligen Bundesgartenschau in Wilhelmsburg sind gelungene Beispiele, wie gezielte Investitionen in Sportstättenbau Stadtentwicklung durch Schaffung neuer Flächen für Sport- und Sportveranstaltungen ermöglichen.

Präsentationen aus dem Kongress

Montag, der 13. Juli 2015

Wir freuen uns, Ihnen einige Präsentationen der Referenten zur Verfügung stellen zu können. Verschiedene andere Präsentationen können leider aus rechtlichen Gründen nicht zur Verfügung gestellt werden. Sie finden allerdings weitere Ergebnisse und Arbeiten aus den Vorträgen im 2016 erscheinenden Tagungsband des 15. Hamburger Kongresses Sport, Ökonomie und Medien.

Prof. Dr. Robert Gugutzer

Prof. Dr. Andreas Hebbel-Seeger

Christian Kempf

Rechtsanwalt Dr. Hermann Lindhorst

Dr. Bettina Rulfos, Prof. Dr. Ilse Hartmann-Tews

Prof. Dr. Manfred Wegner

Dr. Angela Wichmann

Mediatisierung und Sportgroßveranstaltungen – Olympische Spiele im Fokus des 15. Hamburger Kongresses für Sport, Ökonomie und Medien

Freitag, der 19. Juni 2015
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Abschluss-Keynote von Prof. Dr. Volker Schürmann (Deutsche Sporthochschule Köln)

Die Mediatisierung von Sportgroßveranstaltungen stand für zwei Tage im Mittelpunkt des 15. Hamburger Kongresses für Sport, Ökonomie und Medien. Im Millerntorstadion des FC St. Pauli referierten knapp 50 Referenten aus sechs Nationen. Ein wichtiges Thema für die rund 300 Gäste war selbstverständlich die mögliche Hamburger Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele 2024.

Mit einer fulminanten und hoch emotionalen Rede hatte am Donnerstag Willi Lemke den Kongress eröffnet. Bei ihm stand das Medienereignis Olympia als Bühne für Frieden und Verständigung im Fokus. Der Sonderberater des UN-Generalsekretärs für Sport, Entwicklung und Frieden bezeichnete die Olympischen Spiele als das größte friedliche  Zusammentreffen von Menschen – und das schon seit Tausenden von Jahren. Eine äußerst kritische und zugleich fundierte Perspektive auf „Sport Mega Events“ bot dagegen Prof. Dr. Christopher Gaffney von der Universität Zürich in seinem Vortrag „Between hyperbole and reality“ (Zwischen Übertreibung und Realität). Hierbei spielte er quasi den Part des Gegenspielers gegenüber vielen seiner Vorredner – wie beispielweise dem Ruder-Olympiasieger und Professor für Wirtschaft an der Universität Hamburg, Wolfgang  Maennig – die offenbar von der Olympia-Euphorie in der Hansestadt schon gepackt sind.

Mit den Folgen der Mediatisierung für den Sport setzte sich Professor Friedrich Krotz von der Universität Bremen auseinander. Er wies auf die veränderte Kommunikation und Einstellung durch die Virtualisierung der Gesellschaft hin und warf einen Blick vor allem auf die sozialen Netzwerke, die die mediale Durchdringung des Sports noch einmal beschleunigt hätten. Die Bedeutung dieser Netzwerke erklärte auch Paul Keuter am Beispiel von Twitter. Der Head of Sport Deutschland des Kurznachrichtendienstes verwies dabei vor allem auf die große, zu erzielende Reichweite in der Öffentlichkeit und den starken Nutzen für Marketingzwecke.

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Unterstützer des Kongresses: Michael Grau (Mankiewic/KAIFU-Lodge) mit Organisationsleiter Prof. Dr. Hans-Jürgen Schulke (Hochschule Macromedia/rechts)

Die hohe Bedeutung der Medien bei der Inszenierung und Mediatisierung des Sports stand im Mittelpunkt des zweiten Tages beim 15. Hamburger Kongress für Sport, Ökonomie und Medien. ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky verwies am Freitag einerseits auf die hohe Relevanz des Fußballs im Programm, belegte jedoch, dass der Fußball-Anteil am gesamten Sportprogramm nur 25 Prozent betrage. Balkausky schilderte die große Problematik der fehlenden Abstimmung der Sommer-Sportarten für die Organisation des Programms. Der ARD-Sportkoordinator erklärte zudem, dass der Sender den Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zum Beispiel bei der Berichterstattung über die WM in Katar wahrnehme. Ein – wie teils geforderter – Boykott käme nicht in Frage.

Zuvor hatte Prof. Dr. Thomas Schierl von der Deutschen Sporthochschule Köln den Tag mit einem Beitrag zur Skandalisierung des Sports in den Medien eröffnet. Ihm ging es vor allem um Themen wie Sensationslust und die Rolle funktionaler und dysfunktionaler Skandale in unserer Gesellschaft. Es gäbe dabei in Deutschland, so Schierl, die Gefahr einer wachsenden Medienverdrossenheit. Den Abschluss bildete ein Vortrag von Prof. Dr. Volker Schürmann (DSHS Köln) zum Sport in der „Medialen Moderne“, der sich vor allem mit den Kategorien von Bürgerschaft und Fairness im Sport auseinandersetze. Der Kongress war erstmals in Kooperation mit der Sektion Sportsoziologie der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs) veranstaltet worden.

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Die Gewinner des Macromedia Young Science Awards: Platz 1 (Mitte) Julia Henys, Platz 2 (links) Merle Hoffmeister, Platz 3 (rechts) Christoph Erz

Den Abschluss des 15. Kongresses für Sport, Ökonomie und Medien markierte der Macromedia Young Science Award: Siegerin Julia Henys von der Hochschule Macromedia hatte zur Mediatisierung der Sportart Eishockey vorgetragen, auf den Plätzen landeten Merle Hofmeister und Christoph Erz (beide ebenfalls Hochschule Macromedia). Der Preis sowie der gesamte Kongress wurde unterstützt von Michael Grau (Mankiewicz/KAIFU-Lodge). Der Kongress wurde organisiert von der Hochschule Macromedia und war teilweise via Internet bei YouTube und Sportdeutschland.tv zu verfolgen.

Autor: Christopher Putz

Fotos: Leo Luft

Nur 25 Prozent Fußball – Sportkoordinator Axel Balkausky über die Bedeutung von Sport in der ARD

IMG_5007Die hohe Bedeutung der Medien bei der Inszenierung und Mediatisierung des Sports stand im Mittelpunkt des zweiten Tages beim 15. Hamburger Kongress für Sport, Ökonomie und Medien. ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky verwies am Freitag vor rund 300 Gästen im Millerntorstadion des FC St. Pauli einerseits auf die hohe Relevanz des Fußballs im Programm, belegte jedoch, dass der Fußball-Anteil am gesamten Sportprogramm nur 25 Prozent betrage. Balkausky schilderte die große Problematik der fehlenden Abstimmung der Sommer-Sportarten für die Organisation des Programms. Der ARD-Sportkoordinator erklärte zudem, dass der Sender den Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zum Beispiel bei der Berichterstattung über die WM in Katar wahrnehme. Ein – wie teils geforderter – Boykott käme nicht in Frage.

Zuvor hatte Prof. Dr. Thomas Schierl von der Deutschen Sporthochschule Köln den Tag mit einem Beitrag zur Skandalisierung des Sports in den Medien eröffnet. Ihm ging es vor allem um Themen wie Sensationslust und die Rolle funktionaler und dysfunktionaler Skandale in unserer Gesellschaft. Es gäbe dabei in Deutschland, so Schierl, die Gefahr einer wachsenden Medienverdrossenheit der Rezipienten.

Beim 15. Hamburger Kongress für Sport, Ökonomie und Medien referieren knapp 50 Referenten aus sechs Nationen zum Oberthema der Mediatisierung des Sports in der Gesellschaft. Die Veranstaltung ist in Teilen via Livestream auf Youtube und Sportdeutschland.TV zu sehen und wird von rund 25 Studierenden der Hochschule Macromedia organisiert.

ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky stand im Anschluss für ein kurzes Interview zur Verfügung:

Autor: Christopher Putz
Fotos: Léo Luft
Bearbeitung: Marco Reinke